An einem Vormittag im Zeichen der Anerkennung besuchte Sozialministerin Korinna Schumann am Heiligen Abend wichtige Einrichtungen der Wiener Grundversorgung. Bevor die Politikerin ihr privates Weihnachtsfest einläutete, suchte sie das direkte Gespräch mit jenen Menschen, die den Betrieb in der Stadt auch an den Feiertagen aufrechterhalten.
Wertschätzung im Haus Augarten

Der erste Weg führte die Ministerin in das Haus Augarten des Kuratoriums Wiener Pensionisten-Wohnhäuser. In der Pflegeeinrichtung traf Korinna Schumann auf Pflegekräfte und Betreuer, die rund um die Uhr für die Senioren im Einsatz sind. Die Ministerin betonte vor Ort, dass dieser Dienst weit über eine rein berufliche Tätigkeit hinausgehe. Es sei die menschliche Hingabe, die gerade in der Weihnachtszeit für die Bewohner von unschätzbarem Wert sei.

Besuch bei der Berufsrettung Wien

Nach dem Austausch mit dem Pflegepersonal folgte ein Besuch bei der Berufsrettung Wien. In den Zentralen der Rettungskräfte herrscht auch am 24. Dezember Hochbetrieb. Korinna Schumann nutzte die Gelegenheit, um den Sanitätern und Notärzten persönlich für ihre ständige Einsatzbereitschaft zu danken. Während die meisten Menschen in der Bundeshauptstadt die Bescherung vorbereiten, sichern diese Teams die medizinische Notfallversorgung der Bevölkerung.

Ein Zeichen der Dankbarkeit

Gegenüber der Redaktion erklärte die SPÖ-Politikerin, dass es ihr ein Herzensanliegen sei, die Arbeit hinter den Kulissen sichtbar zu machen. Die Beschäftigten in der Pflege und im Rettungswesen arbeiten laut Schumann aktiv daran, dass andere Bürger ihr Fest in Sicherheit und Ruhe genießen können. Dieser Einsatz verdiene nicht nur am heutigen Tag ein großes Dankeschön, sondern brauche eine dauerhafte gesellschaftliche Wertschätzung.

Privates Fest im kleinen Kreis

Nach den offiziellen Terminen zieht sich die Ministerin in ihr privates Umfeld zurück. Das Weihnachtsfest feiert Korinna Schumann in Wien im kleinen Kreis. Auf dem Speiseplan steht klassisches Raclette. Als festes Ritual nach dem Essen nannte sie den traditionellen Spaziergang mit ihrem Ehemann durch die weihnachtliche Stadt, um den Tag besinnlich ausklingen zu lassen.

Zusammenfassung

Der Weihnachtsbesuch von Sozialministerin Korinna Schumann unterstreicht die Bedeutung der sozialen und medizinischen Berufe für das Gemeinwohl. Durch ihre Präsenz im Haus Augarten und bei der Berufsrettung setzte sie am Heiligen Abend ein klares Signal für Solidarität und Respekt gegenüber den Leistungsträgern unserer Gesellschaft.

Quelle „heute.at“

Starke Hilfe für ein sicheres Wien.

Von admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert