Von 2. bis 4. Oktober führte die Landesverkehrsabteilung Wien gemeinsam mit den Stadtpolizeikommanden Landstraße, Favoriten und Simmering Schwerpunktkontrollen im 11. Bezirk durch. Die Verkehrskontrollen fanden jeweils zwischen 12 und 22 Uhr statt.
Zahlreiche Verstöße festgestellt

Wie die Landespolizeidirektion Wien mitteilte, wurden im Rahmen der dreitägigen Aktion insgesamt 211 Anzeigen erstattet. Davon entfielen 29 auf Verstöße nach dem Kraftfahrgesetz. Zudem wurden drei Kennzeichen abgenommen und 142 Organmandate ausgestellt.

Bei den Kontrollen wurden 329 Alkovortests und drei Alkomattests durchgeführt. Zwei Anzeigen betrafen das Lenken eines Fahrzeugs unter Beeinträchtigung durch Alkohol. Insgesamt nahmen die Beamten 18 Führerscheine ab.

Auch Suchtmittel spielten bei den Kontrollen eine Rolle. Laut Polizei wurden 15 Lenker unter Beeinträchtigung durch Suchtmittel festgestellt. In einem Fall wurde die Blutabnahme verweigert. Neun Personen verweigerten zudem die amtsärztliche Untersuchung. In 22 Fällen kam es zu einer klinischen Untersuchung durch einen Amtsarzt.

Darüber hinaus wurden sechs Sicherstellungen von Suchtmitteln vorgenommen. Die Beamten hoben außerdem Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 1.200 Euro ein.

Die Landespolizeidirektion Wien wertet die Schwerpunktaktion als weiteren Beitrag zur Verkehrssicherheit. Durch das Einschreiten der eingesetzten Beamten sollten Verkehrsverstöße festgestellt und Gefahren im Straßenverkehr reduziert werden.

Die Kontrollen im 11. Bezirk zeigen dabei eine breite Palette an festgestellten Verstößen – von Übertretungen nach dem Kraftfahrgesetz über Alkohol- und Suchtmittelbeeinträchtigungen bis hin zu verweigerten Untersuchungen. Insgesamt wurden während der dreitägigen Aktion 211 Anzeigen aufgenommen.

Quelle „LPD Wien“

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Von admin

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