Intensive Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien führten zu einem 44-jährigen Tatverdächtigen. Bei einer Hausdurchsuchung wurden große Mengen an Marihuana und Kokain sichergestellt.
Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West, haben nach intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen einen vorerst unbekannten mutmaßlichen Suchtmittelhändler ausgeforscht. Der Zugriff erfolgte am 18. September 2026 im 16. Bezirk.
Festnahme bei Suchtmittelübergabe
Der Tatverdächtige konnte im Zuge einer Suchtmittelübergabe in der Wohnung eines Abnehmers auf frischer Tat betreten und festgenommen werden.
Anschließend führten die Beamten an seiner Wohnadresse eine von der Staatsanwaltschaft Wien angeordnete Hausdurchsuchung durch. Dabei stellten die Ermittler rund 16.000 Gramm Marihuana und 570 Gramm Kokain sicher.
Zusätzlich wurden Bargeld sowie mehrere Mobiltelefone und Datenträger beschlagnahmt.
Weitere Ermittlungen laufen
Bei dem Festgenommenen handelt es sich laut Landespolizeidirektion Wien um einen 44-jährigen Mann mit polnischer Staatsangehörigkeit. Er wurde vorläufig festgenommen.
Die weiteren Ermittlungen sind noch im Gange. Damit sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht alle Umstände des Falls geklärt.
Der Fall zeigt, dass die kriminalpolizeilichen Ermittlungen letztlich zu einem konkreten Zugriff und zur Sicherstellung erheblicher Mengen an Suchtmitteln führten. Gegen den 44-Jährigen gilt die Unschuldsvermutung.
Izvor „LPD Wien“
ExYu.at- Genau hinschauen, wenn Ermittlungen Spuren hinterlassen.
