FPÖ-Krauss/Tufegdzic: Dank an Wiener Polizei – Fußball darf nicht zum Schauplatz ethnischer Konflikte werden
Kurz-Zusammenfassung des Vorfalls
Das Fußballspiel zwischen den Nationalmannschaften Serbiens und Albaniens am vergangenen Samstag, das weltweit verfolgt wurde, zog leider auch in Wien unschöne und aggressive Auseinandersetzungen nach sich. Berichten zufolge kam es in der Bundeshauptstadt zu Attacken albanischer „Fans“ auf serbische Anhänger, was die Stadtpolitik und insbesondere die FPÖ auf den Plan rief.

Klare Worte von Klubobmann Krauss
Maximilian Krauss, Klubobmann der FPÖ-Wien, verurteilte die Vorkommnisse scharf. „Das am Samstag stattgefundene Fußballspiel zwischen Serbien und Albanien hat leider auch in Wien zu unschönen Szenen geführt. Es kann nicht sein, dass albanische ‚Fans’ serbische Anhänger attackieren. Solche Ausschreitungen haben in unserer Stadt keinen Platz“, stellte Krauss unmissverständlich klar.
Ein Lob für die Einsatzkräfte
Sein besonderer Dank galt der schnellen und professionellen Reaktion der Wiener Polizei. „Mein großer Dank gilt der Wiener Polizei, die mit schnellem und professionellem Einschreiten Schlimmeres verhindert hat. Unsere Beamten sorgen Tag für Tag dafür, dass Wien sicher bleibt. Das verdient Anerkennung“, betonte Krauss die unverzichtbare Rolle der Exekutive.
Sportliche Rivalität gehört nicht auf die Straße
Landtagsabgeordneter Ilija Tufegdzic (FPÖ) mahnte in diesem Zusammenhang zur Wahrung der sportlichen Werte und der öffentlichen Ordnung. „Fußball soll ein Fest der Freude und des sportlichen Wettbewerbs sein. Rivalitäten gehören auf das Spielfeld, nicht auf Wiens Straßen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Konflikte aus anderen Ländern auf unserem Boden ausgetragen werden“, erklärte Tufegdzic mit Nachdruck. Die Donaumetropole dürfe nicht zur Bühne für ethnisch oder politisch motivierte Auseinandersetzungen werden.
Forderung nach konsequenter Strafverfolgung
Abschließend forderte Tufegdzic eine harte Linie gegen die Randalierer. „Ich fordere, dass die Angreifer konsequent ausgeforscht und zur Rechenschaft gezogen werden. Wer in Wien randaliert oder gar andere angreift, muss identifiziert, angezeigt und strafrechtlich verfolgt werden – dafür werden wir uns einsetzen“, bekräftigte er die Forderung nach vollständiger Aufklärung und juristischer Konsequenz.
Die jüngsten Ausschreitungen nach einem internationalen Fußballspiel zeigen einmal mehr die Notwendigkeit konsequenter Maßnahmen gegen das Austragen ethnischer Konflikte auf Wiener Boden. Die FPÖ-Politiker Maximilian Krauss und Ilija Tufegdzic danken der Wiener Polizei für ihren Einsatz und fordern volle Härte des Gesetzes gegen alle Angreifer, um die Sicherheit in Wien langfristig zu garantieren.
FPÖ Wien Rathausklub
Wien bleibt sicher – nur gemeinsam!