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Schreckliche Szenen spielten sich auf einem Flug von Thessaloniki nach Memmingen in Bayern ab. Plötzlich zerriss es eine Scheibe und ein Passagier wurde fast aus der Maschine gesaugt.
Horror in 6.000 Metern Höhe

Auf dem Flug von Thessaloniki nach Memmingen (Bayern) kam es in etwa 6.000 Metern Höhe zu einem lauten Knall, als plötzlich eine Scheibe des Ryanair-Fliegers zersprang. Dabei wurde unglücklicherweise ein Mann durch das entstandene Loch gesaugt. Wie die „Bild“ berichtet, sollen sein Kopf und seine Schultern bereits aus der Maschine geragt sein. Der Passagier konnte jedoch von anderen Fluggästen festgehalten werden, wodurch Schlimmeres verhindert wurde.

Flugabbruch über Nordmazedonien

Der Flug, der um 5:55 Uhr in Griechenland gestartet war, musste aufgrund des Vorfalls über Nordmazedonien abgebrochen werden. Der Pilot entschied sich, kehrt zu machen und wieder nach Thessaloniki zurückzukehren.

Verletzter in Klinik gebracht

Der betroffene Passagier wurde bei dem Vorfall verletzt. Laut einem Bericht des griechischen Rundfunks ERT hat man den Mann in eine Klinik gebracht. Bei ihm soll es sich um einen 61-jährigen Serben handeln.

Ermittlungen zur Ursache laufen

Wie genau es zu dem Unfall kam, ist derzeit unklar. Die Ermittlungen laufen bereits. Von Ryanair gibt es aktuell noch keine offizielle Stellungnahme.

Dank des schnellen Eingreifens und der Hilfe anderer Passagiere konnte auf dem Flug nach Bayern eine größere Tragödie verhindert werden, nachdem in 6.000 Metern Höhe eine Scheibe barst. Die genauen Details und die Ursache dieses gefährlichen Vorfalls werden nach Abschluss der offiziellen Ermittlungen feststehen.

Quelle „heute.at“

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Von admin

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