Ein schwerer Verkehrsunfall forderte am Mittwochmorgen die Einsatzkräfte im Bezirk St. Pölten. Auf der Landesstraße bei Stollhofen prallten zwei Fahrzeuge mit solcher Wucht zusammen, dass ein Fahrer in seinem Wrack gefangen war.
Kollision mit dramatischen Folgen

In den frühen Morgenstunden kam es auf der Strecke bei Stollhofen zu einem folgenschweren Zusammenstoß zweier Pkw. Die Ursache für die Kollision ist derzeit noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde eines der Fahrzeuge von der Fahrbahn katapultiert und kam erst in einem angrenzenden Acker zum Stillstand. Der zweite Wagen blieb schwer beschädigt auf der Straße stehen.

Alarmstart für die Rettungskräfte

Unmittelbar nach dem Notruf setzte die Rettungsleitstelle Niederösterreich eine umfassende Rettungskette in Gang. Der Samariterbund und das Rote Kreuz eilten mit Notärzten zur Unfallstelle. Da die erste Meldung bereits auf eine eingeklemmte Person hindeutete, wurden zeitgleich die örtlichen Feuerwehren zur Menschenrettung alarmiert.

Rettung mit schwerem Gerät

Die Lage vor Ort bestätigte die Befürchtungen der Helfer. Ein Lenker war in seinem deformierten Fahrzeug eingeschlossen und konnte das Wrack nicht aus eigener Kraft verlassen. Die Feuerwehrleute mussten unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät – Schere und Spreizer – vorgehen, um den Mann behutsam aus der misslichen Lage zu befreien.

Versorgung der Verletzten

Beide Unfallbeteiligten erlitten Verletzungen unbestimmten Grades. Nach der medizinischen Erstversorgung durch die Notärzte vor Ort wurden die Patienten in umliegende Krankenhäuser abtransportiert. Über den exakten Gesundheitszustand liegen aktuell noch keine detaillierten Informationen vor.

Aufräumarbeiten und Ermittlung

Nachdem die Verletzten versorgt waren, begann die Feuerwehr mit der Bergung der Wracks. Die Fahrzeuge wurden gesichert auf einem Abstellplatz deponiert und die Fahrbahn von Trümmerteilen gereinigt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um zu klären, wie es auf der übersichtlichen Strecke zu diesem folgenschweren Crash kommen konnte.

Der schnelle Einsatz der Feuerwehren und Rettungsdienste verhinderte Schlimmeres. Die Bergung mittels Bergeschere zeigt erneut, wie wichtig die technische Ausrüstung der lokalen Wehren bei Verkehrsunfällen auf Landesstraßen ist.

Quelle“heute.at“

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Von admin

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