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Ein folgenschwerer Verkehrsunfall im Salzburger Flachgau hat am späten Dienstagnachmittag ein Todesopfer und zwei Verletzte gefordert.

Auf der Lamprechtshausener Straße (B156) kam es im dichten Nachmittagsverkehr zu einer verhängnisvollen Kollision, die einen Großeinsatz der Rettungskräfte auslöste und den Verkehr im Norden Salzburgs komplett lahmlegte.

Tragödie im Nachmittagsverkehr

Gegen 17:45 Uhr alarmierte die Landessicherheitszentrale die ersten Einsatzkräfte. Nach ersten offiziellen Informationen des Roten Kreuzes und des ORF Salzburg waren auf dem Streckenabschnitt der B156 zwischen Weitwörth und Oberndorf ein Lastkraftwagen und ein Personenwagen mit voller Wucht zusammengestoßen. Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass für einen der Autoinsassen jede medizinische Hilfe zu spät kam. Die Person verstarb aufgrund der Schwere der erlittenen Verletzungen noch direkt an der Unfallstelle.

Großeinsatz der Rettungskräfte

Neben dem Todesopfer forderte das Unglück zwei weitere Verletzte. Laut den behandelnden Notärzten erlitt eine Person schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung vor Ort umgehend in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert werden. Eine weitere beteiligte Person kam mit leichteren Verletzungen und einem massiven Schock davon. Aufgrund der unübersichtlichen Lage und der Schwere der Verletzungen wurden auch zwei Rettungshubschrauber direkt zur Unfallstelle beordert, um eine schnelle Luftrettung zu gewährleisten. Zahlreiche Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren kümmerten sich parallel um die Absicherung der Unfallstelle und die Bergung der völlig zerstörten Fahrzeuge.

Verkehrskollaps im Flachgau

Die B156 musste im Bereich zwischen Weitwörth und Oberndorf für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden. Da auf diesem spezifischen Streckenabschnitt keine schnelle und großräumige Umleitung eingerichtet werden konnte, staute sich der Pendlerverkehr im Abendverkehr kilometerweit zurück. Die Polizei riet ortskundigen Autofahrern, das Gebiet weiträumig zu umfahren, dennoch mussten Verkehrsteilnehmer teils stundenlange Verzögerungen in Kauf nehmen.

Dieser tragische Unfall führt der Bevölkerung im Flachgau einmal mehr die Gefahren auf den stark frequentierten Bundesstraßen Salzburgs vor Augen. Trotz des raschen und koordinierten Einsatzes von bodengebundenen Rettungskräften und zwei Hubschraubern konnte ein Menschenleben nicht mehr gerettet werden. Die Ermittlungen der Polizei zum genauen Unfallhergang und zur Identität der Beteiligten laufen.

Quelle „heute.at“

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Von admin

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